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Sonderveröffentlichung

Einmal tanken, waschen und Ölwechsel bitte

Mit Tankkarten vereinfachen Betriebsinhaber die Abrechnung der laufenden Kosten

Mal eben schnell zur Tanke, Benzin auffüllen und den Wagen für die Fahrt zum Kunden in der Waschanlage aufbrezeln – mit einer Tankkarte lassen sich die Kosten schnell und einfach abrechnen. Obendrein sparen die Fuhrparkmanager nicht nur bei den Verwaltungskosten, sondern auch beim Sprit. Was die Karten können, hat die Fachzeitschrift „firmenauto“ aufgelistet.

Bezahlen mit dem Handy – was in vielen Supermärkten längst an angekommen ist, spielt an der Kasse der Tankstelle kaum eine Rolle. Zumindest nicht im gewerblichen Bereich. Denn die Manager setzen nach wie vor auf die klassische Tankkarte. Das belegt eine Umfrage unter Fuhrparkverantwortlichen: Gleich 84 Prozent bevorzugen auch in Zukunft das Bezahlen via Plastikkärtchen. Immerhin: Sechs Prozent bevorzugen auch das Bezahlen via App auf dem Handy. Weitere acht Prozent erhoffen sich, dass die Fahrzeuge in Zukunft so „intelligent“ sein werden, dass sie den Bezahlvorgang für den Sprit komplett selbst übernehmen, schreibt Dataforce.


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Die klassische Tankkarte hat auch ihre Vorteile. „Personalisiert“ auf ein Fahrzeug, muss der Fahrer beim Bezahlen nur noch den aktuellen Kilometerstand eingeben, schon ist der gesamte Vorgang verwaltungstechnisch abgeschlossen und liegt elektronisch abrufbereit für die Betriebskostenabrechnung parat. Wie viel die Karte kann, hängt von der Kooperationsvereinbarung ab. Sie reicht vom reinen Spritverbrauch über Waschkarte bis hin zu Zubehör und den Wareneinkauf im Shop. Das lästige Sammeln von Belegen entfällt ebenso wie die Übertragung in den eigenen PC, weil alles dank Kärtchen schon elektronisch erfasst ist. Das spart viel Zeit – und obendrein kann der Fahrer anbieterabhängig noch preisgünstiger tanken. Die Übersicht zeigt, welche Karten es gibt, was sie bieten und mit welchen Kosten oder Mindestabnahmen sie verbunden sind.


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